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Warum mache ich das eigentlich?

Wo bleibt das, was mir wichtig ist? Muss ich jemand anders werden, um Erfolg zu haben? Kann ich etwas bewirken? Kann ich das tun, was für mich Sinn macht? Muss ich etwas ändern?

Ist Verantwortung für andere zu übernehmen leichter, als es für uns selbst zu tun?

War heute schon Zeit für das, was Ihnen wichtig ist? Oder ist das, bei allem, was für die Firma, die Kolleg: innen, das Referat, den Chef, die Chefin, die Kinder oder die Familie getan werden MUSSTE, wieder untergegangen?

Aber halt. Wenn alle nur das tun, was ihnen wichtig ist, wer macht dann die ganze Arbeit? Und: Erfolg oder Selbstverwirklichung sind ja schön und gut, aber muss man für so etwas nicht Egoist: in werden? Andererseits: Es kann doch nicht sein, dass das, was für mich Sinn macht, keinen Platz in meinem Alltag hat, oder? Schließlich will ich doch was bewirken.

Kommt Ihnen einer oder mehrere dieser Gedanken bekannt vor? Ich habe manchmal den Eindruck, dass gerade Menschen, die jeden Tag ohne mit der Wimper zu zucken Verantwortung für andere übernehmen und den Laden am laufen halten, die größten Schwierigkeiten haben, für sich selbst das gleiche zu tun. Wenn das stimmt, warum ist das so und muss das so sein?

Selbstgewählt fremdbestimmt & gewohnt

Fakt ist: Raucher: innen und Nichtraucher: innen stimmen darin überein, dass die erste Zigarette furchtbar schmeckt. Frage: Warum rauchen Raucher: innen dann weiter? Antwort: Weil sie bereits vor der ersten Zigarette entschieden hatten, dass sie Raucher: innen werden wollen.

Sehr vieles von dem, was wir tun, tun wir aus Gewohnheit. Wir sagen “ja”, wenn wir eigentlich “nein” sagen sollten. Wir schweigen, obwohl wir protestieren wollen. Wir bleiben, obwohl wir gehen wollen.

Am Anfang jeder Gewohnheit steht…

Eine Wahrheit, die nicht immer angenehm ist: am Anfang steht eine Entscheidung. Wir sind da, wo wir sind, als Ergebnis unserer Entscheidungen. Niemand hat uns dazu gezwungen.

Ich weiß nicht, was Sie sich sagen, wenn Sie mit einer  Situation dauerhaft unzufrieden sind; bei mir klingt das etwa so:

  • “Wenn nur erst dieses eine Projekt abgeschlossen ist, dann habe ich wieder Luft für meine Sachen.”
  • “Nächste Woche setze ich mich mal wirklich hin und überlege, was ich will.”
  • “Ich mache das jetzt erst mal weiter, es ist ja schließlich nicht alles schlecht.”

Sinnvolle, selbstbestimmte Produktivität beginnt bei Ihnen.

Warum bleiben wir in Umgebungen und Situationen, gegen die unser Gefühl mit aller Macht anschreit “Raus da!”, und arbeiten oder leben dort im schlechtesten Fall, bis wir wirklich Schaden nehmen?

Die oberflächliche Antwort ist, dass uns Veränderung schwerer fällt, als einfach so weiterzumachen, wie bisher. Warum ist das so?

Weil wir den Status quo kennen und das, was die Veränderung bringen kann, nicht. Und das Unbekannte macht den meisten von uns erst einmal Angst.

Und wenn wir überhaupt an den Punkt kommen, dass wir überlegen, ob wir an dem, was uns stört, frustriert oder gar schmerzt, etwas ändern sollen, wägen wir eine Gegenwart, die wir kennen, gegen eine Alternative ab, die zwar vielleicht besser oder gesünder für uns ist, die wir aber nicht kennen.

Hier wissen wir doch zumindest, was uns erwartet, oder? Und wer weiß, ob das Gras auf der anderen Seite des Zauns wirklich grüner ist! Ist doch auch so ganz ok, eigentlich. Und außerdem: Was kann ich schon wirklich dagegen tun? So ist es halt. – Auch ein Gefängnis kann gemütlich sein. Und die Freiheit kann Angst machen.

PRAKTIZIERTE SELBSTVERANTWORTUNG – WAS IST DAS?

Wenn wir beginnen wollen, Verantwortung für uns selbst zu übernehmen, dann bedeutet das, Dinge zu ändern. Und zwar so, dass wir das, was für uns Sinn macht, mit dem, was wir tun zusammenbringen.

Aber das, was ich noch nicht kenne, ist erst einmal diffus. Damit wir Veränderung tatsächlich angehen, müssen wir ihr den Schrecken nehmen, wir müssen aus einer diffusen Ahnung ein konkretes Ziel machen. Und zwar eines, das für uns Sinn macht.

Und: Veränderung beginnt immer mit einer Entscheidung, aber selten mit einem großen Sprung. Viel häufiger beginnt nachhaltige Veränderung mit kleinen, dafür konkreten Schritten, die zu neuen Gewohnheiten werden.

MACHEN IST WIE WOLLEN. NUR KRASSER.

Der Titel des AGILEMENT-Programms ist selbst “Programm”; es geht darum, vom Wollen ins Tun zu kommen. Aber nicht irgendwie, sondern auf der Basis dessen, was für Sie Sinn macht und auf der Basis einer soliden persönlichen Organisation; einer Infrastruktur, die Ihnen dient.
Das Programm ist
  • Für alle, die immer zu lange Aufgabenlisten haben
  • Für alle, die sich fremd im eigenen Tag fühlen
  • Für alle, die statt fremdbestimmt getrieben lieber selbstbestimmt und sinnvoll produktiv sein wollen
  • Für alle, die viel arbeiten, aber irgendwie nie an den wichtigen Dingen
  • Für alle, die zwischen Terminen, Kommunikation und Aufgaben manchmal nicht wissen, wo überhaupt noch Zeit bleibt
  • Für alle, die viel vorhaben oder viel tun müssen
  • Für alle, die Sinn von ihrer Arbeit fordern, aber nicht wissen, wie sie das praktisch zusammengebracht bekommen
  • Für alle, die sich nicht zwischen Beruf und Familie entscheiden wollen

Sie werden

  • Sinn, Arbeit und Erfolg auf einen Nenner bekommen
  • Mehr Unabhängigkeit und Freiheit im Alltag erfahren
  • Mehr Zeit und Energie auf die Dinge verwenden, die Ihnen wichtig sind
  • Verantwortung für sich selbst übernehmen
  • Sich in dem, was Sie tun wiederfinden
  • Von Getriebenen zur Treibenden Kraft werden

Sie lernen

Selbstbestimmt sinnvoll produktiv zu sein. Das bedeutet:

  1. Herauszufinden, was Ihnen wichtig ist
  2. Ziele zu formulieren und anzugehen, die für Sie Sinn machen
  3. Ihren Alltag mit einer Organisations-Infrastruktur zu versehen, die Ihren Zielen dient
  4. Sinn und Tun zusammenzubringen, bis hinunter zu Ihrem Kalender und Ihren Aufgaben
  5. Selbstbewusst Verantwortung für sich selbst zu übernehmen
  6. Ohne Scheu Führung auszuüben

Sie erwartet

  • 2 Online-Kurse als Grundlage zum Selbstlernen:
    • “Selbstbestimmt produktiv” – ein sinnvolles Minimum an Selbstorganisation & Zeitmanagement
    • Grundlagen-Online-Kurs “Sinnvoll produktiv” – Eigene Ziele finden, angehen und erreichen
    • Praxisnaher Kursaufbau, der zur direkten Anwendung, noch während des Kurses, einlädt
  • Kontaktmöglichkeit zum interaktiven, persönlichen Austausch mit mir
  • Ausführliches Begleitmaterial, Merkblätter und Empfehlungen
  • Monatliche Themenpakete und Praxis-Übungen

Ins Tun kommen

Sie sind sich nicht sicher, ob unser Programm das richtige für Sie ist? Dann habe ich einen Vorschlag für Sie. Eine “Projekt-Erkundungsphase”: unserem kurzen (1h), kostenlosen 

Online-Kurs: Soll ich oder soll ich nicht?

Ich begleite Sie dabei als Ihr Berater und gehe mit Ihnen die Schritte durch, von denen ich glaube, dass Sie sie kennen sollten, um am Ende eine gute Entscheidung über Ihr persönliches Projekt treffen zu können.

PROGRAMM “MACHEN IST WIE WOLLEN. NUR KRASSER”

Das Programm ist ein Trainingsraum für positive Veränderung in Richtung selbstbestimmer, sinnvoller Produktivität.

Es geht darum, Verantwortung nicht nru für andere, sondern für sich selbst zum Anker des eigenen Alltags zu machen.

In meinem Programm versorge ich Sie mit dem nötigen Wissen, den wichtigsten Strategien und Übungen, um in Ihren Alltag Sinn und Tun zusammenbringen zu können. Denn es ist IHR Alltag und so sollte er sich auch anfühlen.

Dr. Andreas Kellner

Wie schaffe ich es, nachhaltig meine Ziele zu erreichen? Welche Methoden und Werkzeuge stehen mir zur Verfügung? Was sind Hindernisse bei der Zielerreichung und wie kann ich diese in etwas Positives umwandeln?

HARD FACTS

  • 2 Online-Selbstlernkurse mit
    • 120 Minuten Schritt-für Schritt-Anleitung per Video,
    • ausführlichem Arbeits- und Übungsmaterial und
    • Möglichkeit zum direkten Kontakt per E-Mail und interaktiven Videos
    • Kursaufbau zum direkten Mitmachen und Anwenden optimiert
  • Monatliche Themenpakete mit Video und interaktiven Übungen (Themenliste)
  • Abonnement, monatlich kündbar

Pragmatisch, realistisch und offenkundig realitätserprobt, mit vielen guten Tipps, die man gleich umsetzen kann

Dr. Katja Löhr,
Senior Referentin Programme
Deutsche Bahn Akademie

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