Wer, wenn nicht wir selbst?

Mehr Unabhängigkeit wagen.

“Ich würde ja gern, aber bei uns in der Firma/Institution geht das nicht.”, “Ich will eigentlich, aber was wird meine Umgebung dazu sagen?”, Gedanken wie diese beschreiben etwas, das wir alle kennen: Abhängigkeiten. Wir alle sind, sowohl im Beruf, als auch im Privaten, von anderen Menschen, Strukturen oder sonstigen “Umständen” abhängig.
Aber ist das wirklich immer so? Oder ist Abhängigkeit auch etwas, hinter dem wir uns gemütlich und abwartend verstecken? Und: Was macht Abhängigkeit mit uns und ab wann wird sie ungesund?
Fest steht: Spätestens, wenn es um das geht, was wir selbst wollen, müssen wir uns in die Unabhängigkeit wagen und die Dinge, die uns wichtig sind, aktiv angehen. Denn: Wer, wenn nicht wir selbst sollte das tun?
Portrait Andreas Kellner

In dieser kleinen “Challenge” über vier kurze Videos (insgesamt 15 Minuten) lade ich Sie dazu ein, sich mit mir diesem Thema Schritt für Schritt zu nähern. Am Ende habe ich einen konkreten Vorschlag für Sie, von dem ich glaube, dass er für Sie dann sinnvoll und wertvoll sein kann, wenn Sie der Meinung sind, dass sich in Ihrem Alltag etwas ändern sollte, weil Sie zum Beispiel mit etwas unzufrieden sind oder weil es etwas gibt, das Ihnen fehlt.

Wie funktioniert dieser Kurs?

Sie wissen genauso gut wie ich, dass es immer, wenn wir etwas verändern möchten, letztlich nur auf eines ankommt: Tun wir etwas, oder nicht?

Und genau deshalb geht es in diesem Kurs auch ums Tun. Wir werden uns gemeinsam anschauen, warum es besser ist, aktiv zu werden, statt passiv darauf zu warten, dass sich “die Dinge ändern”. Das braucht etwas Mut, aber es lohnt sich!

Viel Erfolg!
Ihr

Dr. Andreas Kellner

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