Tag im Griff!

Das sinnvolle Minimum von Selbstorganisation und Zeitmanagement

Aufgaben bleiben liegen. Der Posteingang läuft über. Es bleibt zu wenig Zeit für die eigentlichen Ziele. So oder so ähnlich sehen bei vielen von uns typische Alltags-Erfahrungen in Beruf- oder Privatleben aus; oft noch verstärkt von Zeitdruck und Anpassungsdruck an immer neue (digitale) Werkzeuge.

Warum soll ich mich besser organisieren?
Und was ist das Ziel dabei?
Portrait Andreas Kellner

Berechtigte Fragen! Selbstorganisation oder Zeitmanagement sind sicher für die wenigsten erstrebenswerte Hobbies – für mich sicher nicht. Es geht vielmehr um Notwendigkeiten:

Produktivität steigern. Stress verringern. Mehr Zeit und Energie für das, was uns wichtig ist. Mehr Zufriedenheit mit dem, was wir tun.

Im Prinzip haben wir nur die Wahl, uns von unserem Alltag, von dem, was “einfach passiert” kotrollieren zu lassen, oder soviel Kontrolle über unseren Alltag, wie wir können, selbst zu übernehmen und unseren Alltag aktiv zu gestalten.

Was kann ich tun?

Es heißt nicht umsonst “Selbstorganisation”. Wenn wir mehr Kontrolle über unseren Alltag wollen, sollten wir bei uns selbst anfangen und das bedeutet, bei der Art und Weise, wie wir die Dinge tun. Das bedeutet in vielen Fällen, die Dinge von nun an anders zu tun, unser Verhalten zu ändern. Und genau darum geht es: Da, wo nötig, mit dem, was wir tun müssen und tun wollen, anders umzugehen:

  • Konzentrierte Arbeitszeit maximieren
  • Soviel Kontrolle wie möglich über unseren Tag übernehmen
  • Echter Fokus auf das, was uns wichtig ist
Was passiert in diesem Kurs?

In diesem Kurs werden wir uns erprobte Lösungen für die zentralen Herausforderungen der Selbstorganisation ansehen und ich werde Sie dabei unterstützen, die Dinge, die Sie überzeugen, in Ihren Alltag zu übernehmen.

Das sind die Themen:

1. Kommunikation und Aufgaben im Griff
2. Ziele zu Aufgaben machen
3. Konsequent priorisieren
4. Tag realistisch planen

Worum es im Kurs nicht geht, ist Perfektion oder “100% Kontrolle”. So etwas klingt immer gut, aber unrealistische Ziele verhindern mehr als sie bewirken. Außerdem: Bereits 10 oder 15% mehr Kontrolle, wenger Stress, weniger Ablenkung und mehr von dem, was Sie für wichtig halte in Ihrem Alltag können einen sehr großen Unterschied machen. Und darum geht es: Es geht um Veränderung zum Besseren.

Viel Erfolg!
Ihr

Dr. Andreas Kellner

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